Montag, 27. Februar 2012

Eine offene Beziehung Teil 3: Utopia

Als sie nach Hause kommt, hört sie die berühmten "verdächtigen" Geräusche aus dem Schlafzimmer. Das heisst, verdächtig wären ihr die Geräusche erschienen, wäre es nicht das normalste der Welt für die gewesen, dass ihr Mann mit einer anderen Frau Sex hat. Sie kannte diese andere Frau. Als ihr Mann ihr den Vorschlag gemacht hatte, eine offene Beziehung zu führen, wusste sie, dass er mit Veronica ins Bett wollte. Na, soll er doch, warum nicht. Ob es den beiden peinlich ist, von ihr "erwischt" zu werden?

"Verdächtige Geräusche"


Fast sieht es so aus. Die Geräusche hören auf. Ganz klar: Brigitte muss Entwarnung geben. "Hallo ihr beiden, lasst euch nicht stören!", ruft sie deshalb in einem überzeugend ungekünstelten Ton in Richtung Schlafzimmer. Schon eine etwas bizarre Situation, aber warum nicht. Ihr Mann liebt sie und würde sie nie im Leben verlassen. Und wenn sie ehrlich war, fand sie die Situation recht interessant, um nicht zu sagen, ein klein wenig erregend.

Vielleicht bringt Veronica ja frischen Wind in ihr Sexleben? Brigitte ist versucht zu fragen, ob sie zuschauen darf.... Wenn die beiden schockiert sind, könnte sie ja sagen, es sei nur ein Scherz gewesen. Auf jeden Fall kommen sie nicht aus dem Schlafzimmer. Entweder, sie treiben es wieder oder sie diskutieren, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Süss, die beiden. Oh, jetzt kommen Schritte....

Brigitte: Ah, Veronica, schon fertig?
Veronica: Na ja, fertig nun nicht gerade, aber da du ja jetzt gekommen bist....
Brigitte: Ich sagte doch, ihr sollt euch nicht stören lassen.
Veronica: Hör zu, ich wollte ja nicht in eurem Ehebett, aber ....
Brigitte: Es ist wirklich kein Problem. Das war kein Sarkasmus, das war echt so gemeint. War es schön mit Rolf?
Veronica: Bitte?
Brigitte: Ob es schön war, na ja, zumindest, bis ich euch gestört habe....
Veronica: Ob es.... jjja?
Brigitte: Freut mich, magst du Sushi?

Der Abend endete damit, dass sich Brigitte, Veronica und Rolf  Sushi assen, Wein tranken und ein angeregtes Gespräch über ihre jeweiligen sexuellen Vorlieben und Phantasien führten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

36 Kommentare:

  1. Eben, ein Märchen. Nicht mal ein schönes oder anregendes.

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    1. Das ist der Sinn der Sache, wenn ich mir eine "Offene Beziehung" real vorstelle. Sie ist weder schön noch anregend, sondern verstörend und unrealistisch, weil sie an den Bedürfnissen der meisten Menschen vorbeigeht.

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  2. "Und wenn sie ehrlich war, fand sie die Situation recht interessant, um nicht zu sagen, ein klein wenig erregend." Männerfantasie 08/15.

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    1. Ich dachte eigentlich, der letzte Satz wäre ein Ironiemarker gewesen....

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  3. Sorry, Castorp, auch wenn ich mir derzeit für mich selbst eine offene Beziehung, auch mit einem neuen Freund, Partner, nur schwer vorstellen kann zu leben, weil meine Seele dafür nicht aufgestellt scheint, finde ich dennoch Sarkasmus nicht angebracht. Und sarkastisch empfinde ich persönlich deinen Artikel. Ich denke, eine offene Beziehung hat wenig bis gar nichts mit Vögeln im Ehebett zu tun. Sondern ausschließlich mit Selbstwertgefühl und Toleranz. LG morgenrot

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    1. Kein Grund für eine Entschuldigung, liebe Morgenrot. Tröstlich, dass du den Sarkasmus erkannt hast. Das schafft nicht jede.

      Für mein Gefühl war es eher ironisch als sarkastisch. Aber da sind die Grenzen a) fliessend und b) individuell.

      auch LG Castorp

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    2. Und by the way: Placet experiri.

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    3. Danke, Herr Zauberberg.

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    4. Gerne. Was ich aber immer noch nicht ganz verstehe: Warum stellst du dir eine offene Beziehung als Idealzustand vor - verbunden mit positiv konnotierten Tugenden wie "Selbstwertgefühl und Toleranz"? Warum wirkst du auf mich zerknirscht, weil du diesem Ideal nicht nachleben kannst (deine Seele scheint nicht dafür aufgestellt)?

      Ebenso gut könntest du einer offenen Beziehung negative Charakteristika wie Unverbindlichkeit, Beliebigkeit und Gefühlsarmut zuschreiben. Dann könntest du froh sein, dass deine Seele dafür nicht aufgestellt ist.

      Die Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischen Schwarz und Weiss.

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    5. Wenn du meinen blog kennst, weiß du, dass ich nicht die offene Beziehung idealisiere, sondern mich damit beschäftigt habe... aus den unterschiedlichsten Gründen. Und ja, um sie zu leben, bedarf es viel Toleranz und Selbstwertgefühl. Ich für mich schrieb, dass meine Seele dafür nicht aufgestellt sei. Dafür umso mehr für eine erfüllende Liebe, in der sich beide gegenseitig sehen, hören, verstehen, berühren, begehren, in Körper, Geist und Seele, und jeder dem anderen aus dem eigenen Selbstverständnis heraus die Freiräume gibt, sich zu entwickeln, sein Selbst und die damit verbunden Bedürfnisse zu leben, ohne Besitzansprüche, aber ausgestattet mit Lebendigkeit und dem festen Vertrauen auf die Verbundenheit, auf die Verbindung. Es ist schön, das für mich sagen zu können. Ich bin darüber nicht zerknirscht. Dass ich manchmal traurig bin und der blog dies spiegelt, hat einen anderen Grund. LG morgenrot

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  4. Hallo Castorp,
    es kommt, wie es kommen muss. Vorbereitet durch zwei schlechte Teile endet das Ganze in einer furchtbaren Lachnummer.
    Schade, ich dachte, dass es möglich wäre, eine intelligente Auseinandersetzung zu führen.
    Wenn wir also bei Sarkasmus bleiben, dann ... In Wirklichkeit endet die Geschichte so:
    Die Frau kommt also viel früher als sonst und volle Vorfreude nach Hause. Im Wohnzimmer sind ihr Mann und sein Kumpel am Fußballschauen, merkt sie gleich, als sie die Haustür aufmacht. Sie geht ins Zimmer, begrüßt ihren Mann und sagt vorsichtig, dass sie Sushi dabei hätte und sich ... Er unterbricht sie. "Oh, super, kannst Du uns gleich hier lassen, und wenn Du in der Küche vorbeikommst, bring uns doch noch zwei Bier mit, ja?"

    So läuft das doch zu in einer "traditionellen Ehe", oder?

    Gruß Nouniouce

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    1. Oh, ich wusste gar nicht, dass du Literaturkritiker bist. Soll ich auch mal etwas über deine Gedichte in deinem Blog loswerden?

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    2. Jetzt verlieren wir aber leicht das Gleichgewicht, lieber Nounioice.... Darf ich aufklären. Die Frau kommt nach Hause und gesellt sich zu den beiden Männern und interessiert sich - wie sich das gehört - für das Spielgeschehen, so läuft das....

      Nein, Spass beiseite, wird ja nicht überall verstanden. In einer gut funktionierenden Ehe hat die Frau für diesen Abend ein anderes Programm, weil sie ja weiss, dass an diesem Abend Fussball läuft und ihr Mann da nicht disponibel ist. Oder, Variante zwei. Der Mann schaut Fussball ausserhalb und die Frau macht sich zu Hause einen gemütlichen Abend. Auf jeden Fall haben die beiden vorher darüber gesprochen, wie es am Abend läuft. Auch solche Nichtigkeiten wollen nämlich in einer traditionellen Ehe zur Sprache kommen.

      Danke übrigens dafür, dass du mir hier den Reich-Ranicki gemacht hast. Meine Leserzahlen sind in Rekordhöhe geschnellt.

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  5. Ich habe mich bisher nicht an eurer Debatte beteiligt, obwohl es mir in den "Tippfingern" gebrannt hat.
    Nachdem ich diese drei Geschichtchen gelesen habe, halte ich es auch für eine gute Entscheidung.
    Eine Debatte auf Augenhöhe zu führen ist eine sinnvolle Sache.
    Eine Debatte (und da ist es völlig egal, ob man es Sarkasmus oder Albernheit nennt) und alles ins Lächerliche zu ziehen, ist absolut verschenkte Zeit.
    Schade, ich dachte, dass mich zwei erwachsene Männer ein wenig an ihren Gedanken teilhaben lassen...
    Aber es scheint nur einer von beiden die Pubertät durchlebt zu haben...

    Diese Geschichte erinnert mich übrigens an diese unglaublich schlechten Witze der 70er Jahre in irgendwelchen Illustrierten.

    Schade, schade...

    Gruß Poesieunterwegs

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  6. Oh, Frau Lehrerin verteilt Noten! Betragen mangelhaft.... Auch das noch!

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  7. Deine Geschichten habe ich gelesen und als albern und nicht zum Thema passend bewertet. Für MICH bewertet! Die meisten deiner Leser werden sich halbtod gelacht haben...
    Und ich habe mein Bedauern geäußert, dass es eure Debatte nun nicht mehr gibt.
    Und so etwas kann ich ganz ohne Sarkasmus schreiben, tatsächlich.

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    1. Ich muss widersprechen. Du hast sehr wohl gewertet (darf man ja), und zwar auf einer sehr persönlichen Ebene (da ist es schon heikler, ich meine die Sache mit der Pubertät).

      Aber ich beende hiermit meinen Ausflug in die Belletristik und werde in die Debatte zurückkehren. Nur eines beschäftigt mich noch: Was genau ist denn inhaltlich genau sarkastisch an der Geschichte? Ich meine - wenn Sex mit anderen so gar kein Problem ist, warum kann es denn nicht genau so ablaufen? Und wenn du antwortest, bitte eine richtige Antwort und nicht wieder so ein Entrüstungsbrimborium.

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    2. Ich habe natürlich deine Worte bewertet – aber keine Noten verteilt (dein Vergleich mit einer Lehrerin war, na ja….pubertär?) und es war kein Entrüstungsbrimborium, sondern eine emotionale Reaktion auf deine Geschichten. Das willst Du doch, oder? Ich meine, sei ehrlich…Welche Kommentare bringen Dich weiter? Die, in denen steht: “Oh, Castorp, ich liebe es, wie Du schreibst. Oh ja, ich fühle genauso!“, oder das sich jemand mit deinen Worten so auseinandersetzt, dass es emotional wird und auch mal knallt!?
      Du kannst nicht so eine flache, klischeebeladene und vor Verklemmtheit strotzende Geschichte schreiben und denken, dass die Menschen, für die eine “offene Beziehung“ (Ich mag diese Bezeichnung überhaupt nicht!) eine lebendige, liebevolle und lebenswerte Partnerschaft bedeutet, sich nicht über deine Ignoranz ärgern.
      Wenn ich deine Frage bezüglich des Sexes beantworten würde, dann würde ich mich auf einen Austausch mit Dir einlassen. Dazu fehlt mir die Lust, denn Grundlage wäre deine blöde Geschichte, die nichts, aber auch gar nichts mit dem eigentlichen Thema der freien Liebe zu tun hat.
      Gib mir einen Grund Dir zu antworten, oder schreibe über Kuhherzen.
      Das ist ja das Schöne an unseren Blogs (Blocks?), das wir das ganz alleine entscheiden dürfen.

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    3. Also, wenn du mich hier schon nicht aufklären willst, wie eine "offene Beziehung" denn in der Realität funktioniert (schade, ich erweitere meinen Horizont an sich gerne und stehe zu meiner Ignoranz), dann kannst du mir vielleicht verraten, welche Bezeichnung du denn der "offenen Beziehung" vorziehst.

      Das war übrigens keine klischeebeladene Geschichte. Also, für mich nicht. Mein Klischee von einer "offenen Beziehung" - ich verwende den Begriff, solange mir niemand einen besseren liefert - sieht so aus, dass bei intensiven Gefühlen, wie sie Vertrautheit und Sex in Kombination hervorrufen und einer Anzahl von Beteiligten, die grösser ist als 2, es automatisch zu unschönen Szenen kommt, oder jemand frisst seinen Kummer in sich hinein und leidet still vor sich hin - meistens von der Persönlichkeitsstruktur her eine abhängige Person.

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  8. Castorp for President!!

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  9. Ich weiss, dass Du Dein Bier selber aus dem Kühlschrank holst
    und Deine Frau liebevoll verwöhnst in der Fussballpause.

    Ich bin ein Fan von dir. Mach weiter mit deinen Steilpässen.

    Go!!! For President.

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    1. Liebe Alexandra

      Ich enttäusche Fans nur ungern, aber ich bin tief in meinem Herzen ein ehrlicher Mensch. Darum: Ich mag gar kein Bier und nein, ich verwöhne meine Frau nicht. Ich liebe sie nur.

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    2. Danke lieber Castorp für Deine ehrliche Antwort.

      Deswegen wähle ich Dich auch weiterhin.

      Dein Fan
      Alexandra

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  10. schade ziehst du offene beziehungen so übertrieben ins lächerliche, leider hast das mit ironie oder sarkasmus nicht mehr viel zu tun, schade um deinen blog...

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  11. Dann erklären Sie mir, Herr oder Frau Anonym, doch bitte einmal, was an der Geschichte genau das Lächerliche ist? Wenn es denn wirklich so absolut gar kein Problem ist, wenn der eigene Partner mit anderen Menschen Sex hat. Ich will ja jetzt nicht den Nobelpreis für meine Ergüsse (nicht deuten!), aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass das eigentlich Skandalöse an der Geschichte ist, dass sie das Konzept der "Offenen Beziehung" konsequent durchzieht.

    Aber, wie gesagt, das ist nur so ein mulmiges Gefühl. Mein nächstes Post schreibe ich über rohe Kuhherzen.

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    1. Aber ja, ich muss Ihnen auch Recht geben. Lächerlich wirkt es schon auch. Nur liegt das daran, dass ich mir die Idee einer "offenen Beziehung" eben lächerlich erscheint.

      Zeigen Sie mir doch, wie es ernsthaft in einer gut funktionierenden "offenen Beziehung" so zu und her geht. Ich bin gespannt.

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  12. Schon 24 Kommentare?! Respekt! Deine Geschichte polarisiert!
    Ich schlage vor, Du entfernst den ironischen Schlusssatz und schreibst Teil 4. ;-)

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    1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    2. Der Präsident mit dem Herzen.

      Go for it !!

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    3. Rohe Kuhherzen? Igitt...

      Lass mich raten: Du hast in Deinem CD-Regal (Benno von IK*A?) eine CD mit einem unappetitlichen Coverfoto gefunden... Lady Gaga? ;-))

      P.S. 30!!

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    4. Über rohe Kuhherzen zu schreiben wäre doch wirklich ein Klassethema! Weil dann müssten wir - um das rohe Herz zu finden - zuerst die Kuh schlachten und das Blut ausfliessen lassen.

      Und dann kann El Presidente zu erzählen beginnen....

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    5. @Rosalie: Nein, die einzige Lady Gaga-CD gehört meinem Sohn, und wie bei so vielen Dingen, die ihm gehören, ist nicht ganz klar, wo sie sich im Moment bedindet.
      @Alexandra: Ich sehe, dass du ungeduldig auf das Kuhherz wartest, aber für heute muss ich Schluss machen. Gleich kommt Fussball und ich will doch bereit sein, wenn mein Frauchen mir das Bier aus dem Kühlschrank holt. Tja, und damit keine Missverständnisse aufkommen, mach ich hier noch ein international anerkanntes Zeichen für Ironie ;-)

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    6. Du bist so Hammer zum Grinsen!

      Du bist doch Schweizer, oder? Du bist also niemals international anerkannt und kannst soviel Ironie loslassen wie Du willst. Sie werden Dich alle nur beneiden. Weil Du so neutral urteilen darfst:-)

      Was haben wir heute gelernt? Jedem sein Blog und seine Freuden.

      Schönen Fussballabend. Shaqira soll tanzen....

      Alex

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  13. Es gibt keinen vierten Teil, das ist hier das Blog von Präsident Castorp und nicht Shrek. Mein nächstes Post schreibe ich - wie andernorts angekündigt - über rohe Kuhherzen.

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