Ich lese am Morgen immer am konzentriertesten. Noch nichts belastet mein Gehirn und meine Wahrnehmung, nichts lenkt mich ab. Und ich profitiere davon, dass ich mich schon seit Jahren nicht mehr an Träume erinnern kann.
Da plötzlich ein Satz, der mich in meine Bloggerexistenz entführt.
"Schliesslich ist es für ihn ganz natürlich, dass er nie Angst hat, wenn er schreibt, aber nur dann nicht."
Ob das vielleicht auch ein Grund ist, warum manche von uns Blogs schreiben?

Schreiben, um dem beängstigenden Alltag zu entfliehen? Allemal sinnvoller als sich mit Fernsehen abzulenken.
AntwortenLöschen